Tag 1 und 2

 

Endlich ist es soweit, wir kommen schon um 5:55 los. Es war heutre Nacht sehr warm und wir haben jetzt schon 23°C. Na das wird ja heiter werden. Zuerst lief es sehr gut über die A43 gelangten wir nach Münster. Hier fahren wir auf die A1 nach Norden, Es ist kurz vor sieben und das Thermoneter zeigt 25°C. Bei Onabrück der erste Stau müshsam geh es weiter und uns quälen die laufenden Lüfter unserer Mororen die uns warme Luft entgegen blasen. Puha, Kurz vor Bremen muss ich das erstemal tanken. und was noch viel wichtiger ist für mich Wasser nach tanken. Mittlwereile ist es kurz nach 10. Der Stau hat uns Zeit gekostet. Ich leere Ratzfatz 1 Liter in meinen Körper. So richtig erfrischt fühle ich mich nicht. In Bremen dann der Mörderstau, nix geht mehr und wir brauchen wieder fast zwei Stunden bis Hamburg, das der Elbtunnel dicht ist(Stau) veranlasst uns nach Lübeck auszuweichen. In mir keimt die Idee in Lensahn im Chrome zu Mittag zu Essen und dann durch die holsteinische Schweiz bis nach Kiel zu fahren. Bei einer kuzen Rast spreche ich  mit Bruno und er stimmt zu. In Lübeck wieder eine Riesenbaustelle und wir müssen da durch. In Lensahn geht es schnustracks ins Chrome und wir dampfeb bei der Klimaanlage aus. Nach einem leckeren Burger machen wir uns auf dem Weg nach Kiel, das wir gegen 15:30 erreiuchen. Das Thermometer zeigt 33°C. Wir checken am Skandinavienkai ein und müssen leider noch bis 17:00 warten bis wir aufs Schiff dürfen. Wir machen es uns im Schatten bequem und warten. Leider mache ich dabei meine Lesebrille kaputt und merke es nicht einmal, erst Abends als ich lesen wollte.

 

Endlich geht es auf das Schiff. Wir verschwinden im Bauch des Schiffes und verzurren unsere Motorräder mit den ausliegenden Spanngurten. Wir verabreden uns das wir jetzt kurz entspannen und uns dann gegen 18:30 Achtern an der Bar auf dem Sonnendeck treffen, bevor wir uns um 20.30 auf das Buffet stürzen warden. Die Kabine ist angenehm kühl und ich dampfe wieder ein bisschen aus bevor ich Dusche und im leichten Biertrinkergewand an der Bar erscheine. Wir haben noch nicht abgelegt und so schauen wir vom Schiff aus nach Kiel und seinem Hafen. Pünktlich um 18:45 legen wir ab. Baldd haben wir den Hafenbereich verlassen und haben Laboe mit dem Gedenkmal der U-Bootfahrer passiert bevor wir auf die offene See gelangen. Ich schaue dem bunten Treiben an Deck zu und geniesse die Ausblicke die das heisse Wetter so bietet, ;) Gegen 20:30 entern wir das Buffet und können uns ob der gebotenen Köstlichkeiten gar nich entscheiden was wir allles Essen wollen. Im Bufffet inbegriffen ist auch Bier und Wein, super. Aber Vorsicht wir wollen ja morgen noch fahren. Um 22:00 sagen wir uns Gute nacht und verziehen uns in die Kabine.

Am Morgen bin ich schon früh auf, ich packe schon mal zusammen und gehe dann an Deck. Wir legen um 9:15 an. ich bin um kurz nach sieben am Buffet, Bruno kommt schliesslich auch :) Das Frühstück war sehr üppig und gewohnt lecker. Doch nach dem 2.Teller musste ich kapitulieren. Naja ein schälchen Mousse au Chocolat passt noch hinein. Mir fält mein Spruch wieder ein den ich von Christian adaptiert habe: "Entweder habe ich Hunger oder mir ist schlecht, Satt gibt es nicht."  Allerdings bin ich gerade eher beim 2. Punkt angelangt.

 

Nach dem Früstück gehen wir aufs Sonnendeck und geniessen die kühle Seeluft und den tollen Blick auf die Schären  vor Göteborg. Besonders spannend ist die Fahrt unter der hohen Brücke her, der oberste Mast hat bestimt nur soi 2-3m Platz bevor die Brüclke anfängt. Cool. Schliesslich legen wir in Göteborg an und wir kommen erstaunlich fix aus dem Bauch des Schiffes hinaus. Die Sonne scheint  und wir haben 22° Traumhaft. Über die E6 geht s zunächst nach Norden und nehmen den Abzweig nach Trollhättan einer großen Automobilstadt. An der Südspitze des Vättern ereichen wir schliesslich Trollättan und fahen am Nordufer entlang Richtung Karlstad. Unterwegs so auf der Hälfte der der Strecke machen wir einen kurze Mittagspause. Schweden ist zumindest im Süden eher so wie Nord deutschland aber deutlich aufgeräumter und weitläufiger. Es gefällt mir. In Karlstad biegen wir Richtng Ajurvika ab. Hier tanke ich voll, was Bruno nur mitleidig lächeln lässt. Pah der mit seinem 43L Tank, ich bin da überhaupt gar nicht neidisch. "Näh". (Ein Spruch von Svenja). Nun sind es nur noch wenige Kilometer bis zur Grenze nach Norwegen. Kurz dahinter biegen wir nach links auf die Schotterpiste zum Sjöstrandcamping. Erst fahren wir an der Einfahrt vorbei, merken es aber schnell und fahren zurück. Der Campingplatz ist sehr gepflegt, es gibt allerdings keinen Kiosk und keinen Aufenthaltsraum und keinen Schatten,

 

Es herrschen wieder kanpp 30° und wir sind echt fertig. Keiner ist da und wir pellen uns erstmal aus den Motorradklamotten und bauen die Zelte auf. Mein neues Zelt ist ein VauDe Mark III ULP im Prinzip so wie der Vorgänger,  das von mir so geliebte Mark III. Das Packmaß ist nun geschrumpft und die Plastickhaken an den Gummizügen liessen sich mich doch zweifeln ob meine Wahl richtig war. Doch schliesslich stand es und ich muss sagen es macht einen "schlanken Fuß".  (sieht gut aus) Ich bin gespannt ob ich mich dran gewöhnen kann. Schliesslich öffnet die Rezeption und wir müssen umgerechnet 25€ / Nase bezahlen, das wird der teuerste Ca pingplatz unserere Reise werden, aber das können wir ja  noch gar nicht wissen. Das einzig Positive, es gab WLAN. Hier werde ich nicht mehr einkehren. Bis Morgen

Gefahrene Kilometer: 910

Benzin:  70€

Essen: 30€

Fähre nach Göteborg: 135€

Kommentare: 2
  • #2

    Jörg (Dienstag, 03 Juli 2018 19:04)

    Hi Geli,
    jau das ist die Stena Line, Das buffet ist sehr gut, aber das der Color Line istviel besser.
    Stimmt ich schwitze auch immer in Kiel. Wahrscheinlich bin ich immer in Kkiel wenn Svenja unterwegs ist näh. :)

  • #1

    Angelika (Dienstag, 03 Juli 2018 15:47)

    Schwedenkai? Das muss dann die Stena-Line sein! Haben die auch so ein sensationelles Buffet wie die Kollegen drüben bei der Color Line? :-)

    Haha, bei uns ist auch immer heißer Hochsommer, wenn wir in Kiel aufschlagen! Ich weiß gar nicht, wo die Klischees der "beigen Jacken im Niesel" herkommen. :-)))