Tag 1+2

 

 

 

Gestern bin ich schon nach der Arbeit zum Berghof in Berghausen gefahren. Ein bisserl warm war es, aber immerhin Stau frei. Ich bin gerne hier, neben dem guten Essen und dem freundlichen Personal geniesse ich die tolle Lage und lasse mir die Sonne auf den Pelz scheinen. 

 

Heute  will ich früh losfahren denn ich treffe mich um 12:00 bei Heilbronn mit Edel und  um 14:00 sammeln wir dann noch Bruno am Hegaublick ein. Ich schaffe es um 9:00 los zukommen, doch leider herrscht hohes Verkehrsaufkommen und ich komme nicht so schnell voran, bei Karlsruhe dann der übliche Stau, aber ich schaffe es doch noch um 12:00 um Treffpunkt zu sein. Leider ist an der B259 bei Renningen es etwas Mau mit Anhaltepunkten. Edel ist noch nicht da. Ich biege bei der Ausfahrt Renningen Ost rechts ab und kann Twinnie parken. Ich stiefele zurück zur B259 und stelle mich an die Leitplanke und versuche Edel abzupassen. Kurze Zeit später kommt Edel an, sieht mich aber nicht und fährt weiter gerade aus.  Ich schreibe ihr schnell ein paar Zeilen wo ich stehe. Schließlich kommt sie angebraust und wir begrüßen uns, nicht weit entfernt ist eine Aral Tanke. Wir beschliessen hier kurz Pause zu machen und nehmen ein Picknick (Wir Jausnen wie mir bekannte Österreicher immer so schön sagen). Gestärkt machen wir uns auf den Weg zur Hegau wo wir am Hegaublick Bruno treffen werden. Um schneller voran zu kommen fahren wir ein Stück Autobahn. Bei Engen verlassen wir diese und nach dem Edel getankt hat, fahren wir zum Hegaublick. Bruno sitzt schon gemütlich in der Sonne und wartet auf uns. Wir machen hier ein wenig Rast un geniessen den Blick auf die Hegau. Leider ist es etwas Diesig. Schade.

 

Wir wir den Grenzübergang bei Konstanz und fahren weiter nach Teufen. Irgendwie führt uns Brunos Navi konträr zu Edels und meinem. Er hat das Zumo 395, gut es ist etwas neuer als meines aber muss das jetzt sein. Son shiet.  Es ist schon spät und wir wollten eigentlich ankommen. so werden aus knap 90km kurviger Strecke mal eben 148km. Schliesslich kommen wir am Treffen an und sind die Nummer 4,5 und 6. Wir werden herzlich begrüsst und können nach dem ersten Bier unsere Zelte auf einer Wiese neben dem Haupthaus aufbauen. Mittlerweile sind wir ca. 12 und wir müssen uns erstmal beschnuppern. Es wird ein feucht fröhliger Abend der bis 3:00 Morgens des nächsten Tages geht. Aber dann, bis nachher....